Florida Wetter

Florida – Der “sunshine state”

Gern verbringen unzählige Menschen ihren Urlaub in Florida. Der südlichste Staat der USA ist eine vom Wasser umgebene Halbinsel und besitzt ein angenehmes warmes Klima. Also Grund genug, um sich hier von den Strapazen des Alltags zu erholen. Florida besitzt zwei Klimazonen, und zwar ist es in der Region im Norden und Nordwesten des Landes subtropisch feucht und der Rest der Peninsula im Süden ist tropisch feucht. Als Hurrikansaison gelten die Monate Juni bis November. Sehr selten fällt Schnee in Florida.



Angenehmes Klima im Norden

Kühler ist es zwangsläufig im Norden der Halbinsel. Zu den Orten, die subtropisches Klima haben, gehören unter anderem auch Jacksonville im Osten, Tallahassee im Westen sowie Orlando im Zentrum. Hier liegen die Durschnittstemperaturen tagsüber zwischen 18 und 33 Grad Celsius. Nachts wird es kälter, die Durchschnittswerte betragen sechs bis 23 Grad. Die Wassertemperaturen am Atlantischen Ozean sowie am Golf von Mexiko liegen hier durchschnittlich zwischen 17 und 30 Grad. Es gibt auch in Nordflorida nur zwei Jahreszeiten. Regenzeit herrscht in den Monaten von Juni bis September. In diesen Monaten fällt über 50 Prozent der jährlichen Niederschlagsmenge. Es kann aber auch während der restlichen Monate immer wieder zu kurzen kräftigen Schauern kommen. Die Regenzeit fällt mit der Hurrikanzeit von Juli bis Oktober zusammen. Während einer Kaltfront, die manchmal in den Wintermonaten über Florida zieht, kommt es im Norden auch manchmal zu Nachtfrost.

Subtropischer Süden

Im Süden Floridas herrscht tropisches Klima und es ist etwas wärmer als im Norden. Das Klima in Miami sowie auf den Keys ist in etwa identisch. Tagsüber liegen die Temperaturen bei warmen 24 bis 32 Grad und nachts sind es immer noch angenehme 16 bis 26 Grad. Auch die Wassertemperaturen fallen selten unter 24 Grad, die Temperaturen des Wassers können im Sommer bis über 30 Grad steigen. Während der Regenzeit von Mai bis Oktober fällt fast die ganze jährliche Niederschlagsmenge. Während der restlichen Monate kommt es nur vereinzelt zu starken Regenfällen. Allerdings liegt auch Südflorida im Einzugsgebiet von Hurrikans, die sich im Atlantischen Ozean bilden und über die Halbinsel ziehen können.

Ideales Reiseziel

Somit ist Florida eigentlich als ganzjähriges Reiseziel geeignet. Problematisch sind nur die Monate Juli bis Oktober. Während dieser Zeit kann es sehr heiß und schwül werden. Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit erscheint die Temperatur höher als sie in Wirklichkeit ist. Auch ist die Gefahr eines Hurrikans während dieser Monate größer. Beliebt ist Florida als Urlaubsziel bei den Nordamerikanern. Die Senioren überwintern gern auf der Peninsula und die Studenten verbringen ihre Spring Breaks am liebsten im sonnigen Süden. Deshalb liegen die Hotelpreise von November bis März im oberen Bereich, einige Hotels können ausgebucht sein. Auch die Eintrittspreise für die vielen Vergnügungsparks in und um Orlando sind dann teurer und es ist überall recht voll. Somit eignen sich als beste Reisezeit für Florida die Monate April bis Juni.

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